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DEFAULT : Kamillenöl tötet Brustkrebszellen
18.12.2014 19:07 (1289 x gelesen)

Nachgewiesen: Kamillenöl tötet bis zu 93 Prozent von Brustkrebszellen

Ethan A. Huff

Ätherische Öle werden seit Jahren für ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in der Aromatherapie und der integrativen Medizin hoch geschätzt. Aber wussten Sie, dass sie auch krebshemmend wirken können?

Genau das fanden chinesische Forscher bei einer Studie über die heilenden Eigenschaften der zehn beliebten ätherischen Öle Pfefferminz, Ingwer, Zitrone, Grapefruit, Jasmin, Lavendel, Kamille, Thymian, Rose und Zimt heraus.

Jedes Öl wurde auf seine antibakteriellen Eigenschaften und in vitro auf seine toxische Wirkung auf drei menschliche Krebszelllinien getestet, neben anderen die Brustkrebszelllinie MCF-7.Ebenfalls untersucht wurden die Lungenkrebszelllinie A-549 und die Prostatakrebszelllinie PC-3.

Ätherische Öle wirken zytotoxisch gegen bestimmte Arten von Prostata-, Lungen- und Brustkrebs

Die Forscher setzten die drei Krebszelllinien steigenden Konzentrationen der einzelnen ätherischen Öle aus. Insgesamt wurde dosisabhängig ein rückläufiges Überleben der drei Zelllinien beobachtet, das heißt, mehr Krebszellen starben, wenn mehr ätherisches Öl verwendet wurde.

Bei einer Konzentration von 0,2 Prozent erwiesen sich alle genannten ätherischen Öle als stark zytotoxisch gegen die PC-3-Prostatakrebszellen, die Überlebensfähigkeit der Zellen lag unter vier Prozent. Die meisten der ätherischen Öle wirken auch gegen die A-549-Lungenkrebszellen, nur das Pfefferminzöl bildete einen Sonderfall.

Gegen die Brustkrebszelllinie MCF-7 erweisen sich die folgenden vier ätherischen Öle als den anderen sechs deutlich überlegen: Zimt, Thymian, Kamille und Jasmin. Am stärksten war Thymian, gefolgt von Jasmin, Zimt und Kamille.

Die Zelllinie MCF-7 wurde von allen vier Ölen fast vollständig ausgelöscht, Kamille zerstörte im Labor bis zu 93 Prozent der Zellen. Noch wirksamer war das Thymian-Öl, das 97 Prozent aller MCF-7-Brustkrebszellen tötete.

»Für MCF-7-Zellen war die Zytotoxizität der ätherischen Öle aus Zimt, Thymian, Kamille und Jasmin deutlich stärker als die der anderen sechs Öle«, heißt es in der Studie. »Der Anteil derüberlebenden Zellen wurde auf 5,31, 3,46,, 6,93 und 4,34 Prozent reduziert.«

Kamillenöl wirkt antibakteriell

Hinsichtlich der antibakteriellen Wirkung rangierte das Kamillenöl sehr weit oben auf der Liste. Wenn auch nicht ganz so kräftig wie Rosen-, Zimt-, Thymian- und Lavendelöl, die die BakterienPropionibacterium acnes oder kurz P. acnes – die die so genannte Akne hervorrufen – innerhalb von fünf Minuten töteten, so zeigte Kamillenöl dennoch Wirkung. »Die keimtötende Aktivität der anderen ätherischen Öle nahm in der folgenden Reihenfolge ab: Kamille > Grapefruit = Zitrone > Ingwer > Pfefferminz > Jasmin«, heißt es in der Studie weiter.

»Die Bakterien waren nach 20 [Minuten] durch Kamillenöl vollkommen abgetötet, nach 30 [Minuten]durch Grapefruit-Öl und Zitronenöl, und nach 45 [Minuten] durch Ingweröl.«

Kamillenöl: ein wirksames Antioxidans

Die Kamille ist schon lange für ihre beruhigende Wirkung bekannt, sie wird auch als wirksames Mittel bei anderen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt, wie beispielsweise Entzündung (entzündungshemmend), Muskelspasmen, Migräne, Magenverstimmung und Blähungen, Pilz- und Parasitenbefall.

Bei einer früheren Studie, die in der Zeitschrift Industrial Crops and Products veröffentlicht wurde, erwies sich Kamillenöl als kräftiges Antioxidans. Unter elf getesteten ätherischen Ölen, darunter Lavendel, Thymian, Winter-Bohnenkraut, Rosmarin, Salbei, Pfefferminz, Estragon, bitterer und süßer Fenchel, zeigte Kamille die höchste antioxidative Aktivität.

»Thymian und Winter-Bohnenkraut zeigten die stärkste hemmende Wirkung gegen das Wachstum aller getesteten Organismen, möglicherweise wegen ihres hohen Gehalts an Thymol und Carvacrol«, heißt es im Abstract der Studie.


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