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15.10.2015 18:38 (1172 x gelesen)

12.11.2015
 
  

Apple-Chef Tim Cook: Die nächste Generation wird Bargeld nicht mehr kennen

Markus Gärtner

Apple-Boss Tim Cook hat die Katze aus dem Sack gelassen: Das Ende der Bargeld-Ära ist längst geplant und eingeläutet, noch bevor die drastischen Maßnahmen, die dazu nötig sind, bekannt gegeben wurden. »Die nächste Generation wird nicht mehr wissen, was Geld ist«, sagte Cook jetzt bei einem Auftritt vor verblüfften Studenten des Trinity College in Dublin.

Diese drastische Prognose kommt von einem, der es wissen muss. Apple baut mit Apple Pay sein eigenes elektronisches Bezahlsystem auf und hat jedes Interesse daran, dass den Menschen Banknoten und Münzen abgenommen werden, damit Banken und andere Finanzdienstleister an elektronischen Transfers möglichst viel verdienen und zusammen mit den Finanzämtern die totale Kontrolle über unser Geld erlangen können.

Noch nie hat ein Topmanager auf dieser Welt so offen ausgesprochen, dass das Bargeldverbot längst ausgemachte Sache ist.

Das Zitat zeigt auch, wie sicher und unverletzbar sich das große Geldkartell aus Banken, IT-Konzernen und institutionellen Investoren der Wall Street bei diesem bislang unerklärten Coup fühlt.

Cook hat seine Prognose erstaunlich genau formuliert. Die Zeitspanne, in der das Bargeld verschwinden soll, bemisst er als den Zeitraum, bis zu dem die aktuellen Studenten beginnen, eine Familie zu gründen. Da sind nicht mehr als sechs bis zehn Jahre, wenn überhaupt.

Diese und andere Repressionen hat Janne Kipp in seinem neuen Erfolgsbuch »Die große Enteignung« ausführlich beschrieben. In dem Werk erklärt der Wirtschaftsjournalist und Autor, wie ein straff organisiertes Weltfinanz-Kartell aus Großbanken, Politikern und multinationalenKonzernen nach dem Vermögen von Sparern und Steuerzahlern greift.

Die meisten Menschen, sagt Kipp, halten Ereignisse wie den Finanzcrash 2008, die Euro-Krise und das Griechenland-Desaster für reinen Zufall. Doch dem ist nicht so. Diese Geschehnisse sind Teil eines Systems, das sich mit »Zentralisierung« und »Enteignung« beschreiben lässt.

Denn das große Geld-Kartell ist seit Langem erfolgreich damit beschäftigt, zu Lasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen.

Kipp zeigt in dem Buch akribisch und flott geschrieben auf, welchem ausgefeilten Drehbuch das Kartell folgt. Er belegt, dass der Raubzug sich derzeit noch beschleunigt und dass rigoros auf die größte Enteignung aller Zeiten hingearbeitet wird. Millionen von Menschen werden dabei einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren.

Neun Lebensmittel, die Krebs verhüten und die Heilung unterstützen

L. J. Devon

Wie immer mehr medizinische Forscher enthüllen, ist ein Großteil der Krebsdiagnosen falsch. Deshalb sollen viele Diagnosen neu klassifiziert werden, weil diese »Krebs«-Erkrankungen gar nicht tödlich werden, wenn sie unbehandelt bleiben. Viele Krebstumoren, die in Brust, Lunge, Schilddrüse und Prostata diagnostiziert werden, sind in Wirklichkeit schmerzunempfindliche Läsionen, die dem Betroffenen nicht gefährlich werden.

Erkrankungen, die oft mit barbarischen und teuren Methoden (und vernichtenden Ergebnissen) behandelt werden, sind gar nicht kanzerös oder gefährlich. Dass mit Operation, Bestrahlung, Krebsmedikamenten und Chemotherapie für nicht bösartige Erkrankungen wie duktales Carcinoma in situ (DCIS), hochgradig prostatische interepitheliale Neoplasie (GHPIN) und andereschmerzunempfindliche Läsionen Millionen Dollar verdient werden, trägt dazu bei, das Millionen Menschen getäuscht werden.

Es ist ein Schwindel. Vielen wird gesagt, sie hätten Krebs, wenn es gar nicht der Fall ist. Nach den Qualen einer giftigen Chemotherapie sind die Patienten, denen da die Unwahrheit gesagt wurde, ärmer und kränker als zuvor.

Neue Emotionen, neuer Zugang zu Krebsdiagnosen

Nach der Diagnose Krebs besteht die erste Reaktion zumeist in Angst, Sorge, Wut, Reue und Panik. Da Millionen Menschen durch falsche Krebsdiagnosen in die Irre geführt werden, sollte man jeder Diagnose mit Skepsis begegnen, und statt Panik zu empfinden, Ruhe walten lassen. Patienten, die Fragen stellen und ihre Emotionen unter Kontrolle haben, werden seltener getäuscht und zu übereilten invasiven Eingriffen gedrängt, die oft überflüssig sind.

Ob der Krebs nun gutartig ist oder sich womöglich ausbreiten kann – dem Patienten stehen Mittel und Wege zur Verfügung, den Körper zur Heilung und Regeneration zu veranlassen. Es folgt eine Liste von neun Lebensmitteln, die helfen, kanzeröse Tumoren im Körper zu verhüten:

  • Wer die eigene DNA vor einer Schädigung bewahren und die Zellen bei bester Funktion erhalten will, sollte Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler essen. Blumenkohl, Knoblauch, Kohl und Zwiebeln schützen die DNA vor Schäden, weil sie Glucosinolate enthalten. Die bitteren, schwefelhaltigen sekundären Pflanzenstoffe optimieren die Zellfunktion und senken das Krebsrisiko.

  • Brustkrebs überlebt nicht in Anwesenheit von Lutein und Zeaxanthin. Es sind Antioxidantien, sie finden sich in dunkelgrünem Blattgemüse wie Spinat oder Grünkohl und sind für die Krebsprävention von größter Bedeutung.

  • Linsen und Kichererbsen, die Kalzium, Eisen und B-Vitamine liefern, sind nährstoffreiche Kraftpakete; sie werden mit geringerem Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht. Außerdemsind sie Lieferanten von pflanzlichem Eiweiß, das als gesünderer Fleischersatz dienen kann.

  • Früchte mit einem hohen Gehalt des Antioxidans Lycopen wie Tomate, Wassermelone und Papayawerden mit einem niedrigeren Krebsrisiko in Verbindung gebracht.

  • Wissenschaftler der Zheijang University und des APCNS Zentrums für Ernährung haben die Omega-3-Fettsäuren untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der tägliche Verzehr von Lachs und Thunfisch das Brustkrebsrisiko um 14 Prozent senken kann. Die Studie wurde an 800 000 Frauen durchgeführt.

  • An der Navarra-Universität in Pamplona entdeckten Forscher, dass das Brustkrebsrisiko um 62 Prozent sinkt, wenn die Frauen (bei einer Mittelmeerkost) ihren Mahlzeiten zusätzlich extra natives Olivenölzugeben. Das Ergebnis gilt für einen Beobachtungszeitraum von fünf Jahren.

  • Darüber hinaus können Frauen das Brustkrebsrisiko mindern, wenn sie zusätzlich Leinsamen essen. Die Lignane in Leinsamen sind eine Art pflanzlicher Östrogene, die bei Frauen nach den Wechseljahren nachweislich Brustkrebs verhüten.

  • Piperin aus schwarzem Pfeffer und Curcumin aus der Kurkumawurzel bilden ein wirksames Gespann gegen die Selbsterneuerung von Krebsstammzellen, die Krebs in Gang setzen.

Verwendete Quellen:

DailyMail.co.uk

NaturalNews.com

JAMANetwork.com



18.12.2014 19:17 (1361 x gelesen)

Vitamin C gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ethan A. Huff

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die Todesursache Nummer eins, aber sie haben in Vitamin C einen mächtigen Feind. Das ergab eine neue Studie aus Dänemark. Forscher an der Universität Kopenhagen und am Herlev Gentofte Hospital beobachteten, dass das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankung und frühem Tod sinkt, wenn der Vitamin-C-Spiegel im Blut erhöht wird.

Die im American Journal of Clinical Nutrition (AJCN) veröffentlichte Studie beruht auf der Allgemeinen Bevölkerungsstudie von Kopenhagen, die die Ernährungsdaten von 100 000 Dänen einbezieht. Der Vergleich von Obst- und Gemüseverzehr, DNS und allgemeinemGesundheitszustand führte das Team zu interessanten Schlussfolgerungen über die Rolle von Vitamin C bei der Prävention von Herzerkrankungen.

»Wir beobachten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko bei Menschen mit dem höchsten Obst- und Gemüseverzehr um 15 Prozent und das eines frühen Todes um 20 Prozent niedriger ist als bei Menschen, die nur selten Obst und Gemüse essen«, erklärte Camilla Kobylecki, Ärztin und Doktorandin an der Abteilung für klinische Biochemie amHerlev Gentofte Hospital.

»Gleichzeitig beobachten wir, dass das geringere Risiko höheren Vitamin-C-Konzentrationen aus dem Obst und Gemüse im Blut entspricht.«

Vitamin C repariert Bindegewebe, mindert oxidativen Stress und schützt vor Krankheit

Diese Entdeckung unterstreicht wichtige Charakteristika von Vitamin C, darunter die Fähigkeit, im gesamten Körper und in lebenswichtigen Organen Bindegewebe aufzubauen und zu reparieren. Außerdem ist Vitamin C ein kräftiges Antioxidans, es schützt Zellen und biologische Verbindungen vor oxidativer Schädigung, einer Hauptursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen chronischen Krankheiten.

Am besten ist natürliches Vitamin C aus der Nahrung; besonders ergiebige Quellen sind Zitrusfrüchte. Acerolakirschen und Camu-Camu-Beeren sind ebenfalls reich an Vitamin C, reicherals die meisten anderen Nahrungsmittel.

»Wir wissen, dass Obst und Gemüse gesund sind, aber unsere Untersuchung zeigt genauer, warum das so ist«, sagt Børge Nordestgaard, Professor an der Universität Kopenhagen und Berater amHerlev Gentofte Hospital.

»Viel Obst und Gemüse zu essen, erhöht den Vitamin-C-Spiegel im Blut auf natürliche Weise. Langfristig kann es dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und frühem Tod zu senken. Natürlich können Sie Vitamin-C-Ergänzungsmittel einnehmen, aber es ist besser, sich über gesunde Nahrung zu versorgen, denn das trägt auch dazu bei, im Interesse der Gesundheit langfristig gesünder zu leben.«

Vitamin C wirkt als wichtiger Kofaktor bei vielen Körperfunktionen, einschließlich der Nährstoffsynthese

Das Linus Pauling Institute an der Oregon State University (OSU) speichert wissenschaftliche Erkenntnisse über Vitamin C. Das Vitamin wirkt als wichtiger Kofaktor bei zahlreichen enzymatischen Reaktionen, das heißt, es hilft bei der Synthese anderer Nährstoffe, die der Körper nutzt, um sich vor Krankheiten zu schützen.

»Im Körper dient Vitamin C als essenzieller Kofaktor bei zahlreichen enzymatischen Reaktionen, zum Beispiel bei der Biosynthese von Kollagen, Carnitin und Katecholaminen, und es wirkt als kräftiges Antioxidans«, erklärt das Institut.

»Prospektive Kohortenstudien zeigen, dass eine höhere Vitamin-C-Zufuhr über Ernährung oder Ergänzungsmittel mit einem niedrigeren Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich koronarer Herzkrankheit und Schlaganfall einhergeht.«

Quellen:

eurekalert.org

oregonstate.edu

Altersversorgung: Riester-Rente als Rentner-Schocker

Michael Brückner

»Die Rente ist sicher«, verkündete Norbert Blüm in den 1990er- Jahren. Sein Nachfolger Walter Riester war da völlig anderer Meinung und erfand die nach ihm benannte Rente. Doch die erweist sich nun als dreistes Abzockmodell.

Als der damalige Bundesarbeitsminister Walter Riester nach der Wahlniederlage der rot-grünen Bundesregierung selbst in den Ruhestand verabschiedet wurde, da klopfte er noch große Sprüche. Von Otto von Bismarck sei nur der gleichnamige Hering in Erinnerung geblieben. Er, Riester, habe die um ihre Altersversorgung bangenden Deutschen immerhin mit der Riester-Rente beglückt.

Und nicht nur die, sondern auch Banken, Versicherungen und vor allem zahlreiche obskure Strukturvertriebe, die hohe Provisionen absahnen, wenn sie ihren unbedarften Kunden Riester-Verträge aufschwatzen. Das war bislang insofern relativ einfach, weil viele Bundesbürger noch immer der Überzeugung sind, die Riester-Rente sei eine staatlich garantierte Wohltat. Bei den staatsgläubigen Deutschen klingt so etwas immer gut. Doch die Bürger wurden an der Nase herumgeführt und betrogen – vor allem von Journalisten, welche für die Riester-Rente (bezahlte) Werbung machten.

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  • Schock bei der deutschen Altersversorgung: Riester-Rente lohnt nicht
  • Mit der Nazikeule gegen Andersdenkende
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18.12.2014 19:07 (1276 x gelesen)

Nachgewiesen: Kamillenöl tötet bis zu 93 Prozent von Brustkrebszellen

Ethan A. Huff

Ätherische Öle werden seit Jahren für ihre vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten in der Aromatherapie und der integrativen Medizin hoch geschätzt. Aber wussten Sie, dass sie auch krebshemmend wirken können?

Genau das fanden chinesische Forscher bei einer Studie über die heilenden Eigenschaften der zehn beliebten ätherischen Öle Pfefferminz, Ingwer, Zitrone, Grapefruit, Jasmin, Lavendel, Kamille, Thymian, Rose und Zimt heraus.

Jedes Öl wurde auf seine antibakteriellen Eigenschaften und in vitro auf seine toxische Wirkung auf drei menschliche Krebszelllinien getestet, neben anderen die Brustkrebszelllinie MCF-7.Ebenfalls untersucht wurden die Lungenkrebszelllinie A-549 und die Prostatakrebszelllinie PC-3.

Ätherische Öle wirken zytotoxisch gegen bestimmte Arten von Prostata-, Lungen- und Brustkrebs

Die Forscher setzten die drei Krebszelllinien steigenden Konzentrationen der einzelnen ätherischen Öle aus. Insgesamt wurde dosisabhängig ein rückläufiges Überleben der drei Zelllinien beobachtet, das heißt, mehr Krebszellen starben, wenn mehr ätherisches Öl verwendet wurde.

Bei einer Konzentration von 0,2 Prozent erwiesen sich alle genannten ätherischen Öle als stark zytotoxisch gegen die PC-3-Prostatakrebszellen, die Überlebensfähigkeit der Zellen lag unter vier Prozent. Die meisten der ätherischen Öle wirken auch gegen die A-549-Lungenkrebszellen, nur das Pfefferminzöl bildete einen Sonderfall.

Gegen die Brustkrebszelllinie MCF-7 erweisen sich die folgenden vier ätherischen Öle als den anderen sechs deutlich überlegen: Zimt, Thymian, Kamille und Jasmin. Am stärksten war Thymian, gefolgt von Jasmin, Zimt und Kamille.

Die Zelllinie MCF-7 wurde von allen vier Ölen fast vollständig ausgelöscht, Kamille zerstörte im Labor bis zu 93 Prozent der Zellen. Noch wirksamer war das Thymian-Öl, das 97 Prozent aller MCF-7-Brustkrebszellen tötete.

»Für MCF-7-Zellen war die Zytotoxizität der ätherischen Öle aus Zimt, Thymian, Kamille und Jasmin deutlich stärker als die der anderen sechs Öle«, heißt es in der Studie. »Der Anteil derüberlebenden Zellen wurde auf 5,31, 3,46,, 6,93 und 4,34 Prozent reduziert.«

Kamillenöl wirkt antibakteriell

Hinsichtlich der antibakteriellen Wirkung rangierte das Kamillenöl sehr weit oben auf der Liste. Wenn auch nicht ganz so kräftig wie Rosen-, Zimt-, Thymian- und Lavendelöl, die die BakterienPropionibacterium acnes oder kurz P. acnes – die die so genannte Akne hervorrufen – innerhalb von fünf Minuten töteten, so zeigte Kamillenöl dennoch Wirkung. »Die keimtötende Aktivität der anderen ätherischen Öle nahm in der folgenden Reihenfolge ab: Kamille > Grapefruit = Zitrone > Ingwer > Pfefferminz > Jasmin«, heißt es in der Studie weiter.

»Die Bakterien waren nach 20 [Minuten] durch Kamillenöl vollkommen abgetötet, nach 30 [Minuten]durch Grapefruit-Öl und Zitronenöl, und nach 45 [Minuten] durch Ingweröl.«

Kamillenöl: ein wirksames Antioxidans

Die Kamille ist schon lange für ihre beruhigende Wirkung bekannt, sie wird auch als wirksames Mittel bei anderen Krankheiten und Beschwerden eingesetzt, wie beispielsweise Entzündung (entzündungshemmend), Muskelspasmen, Migräne, Magenverstimmung und Blähungen, Pilz- und Parasitenbefall.

Bei einer früheren Studie, die in der Zeitschrift Industrial Crops and Products veröffentlicht wurde, erwies sich Kamillenöl als kräftiges Antioxidans. Unter elf getesteten ätherischen Ölen, darunter Lavendel, Thymian, Winter-Bohnenkraut, Rosmarin, Salbei, Pfefferminz, Estragon, bitterer und süßer Fenchel, zeigte Kamille die höchste antioxidative Aktivität.

»Thymian und Winter-Bohnenkraut zeigten die stärkste hemmende Wirkung gegen das Wachstum aller getesteten Organismen, möglicherweise wegen ihres hohen Gehalts an Thymol und Carvacrol«, heißt es im Abstract der Studie.



18.12.2014 18:24 (1508 x gelesen)

 
17.12.2014
 
  

Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79 100 Euro

Oliver Janich

Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!

Wenn man einen Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo besucht, darf man sicherlich erwarten, dass er Politikern die Leviten liest. Dass er aber auch eine faustdicke Medienlüge aufdecken würde, das kam mir vorher nicht in den Sinn.

Eher nebenbei ging er in einem Vortrag am vergangenen Montag (15.12.2014) in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf eine Studie des ZEW zur Einwanderung ein. Viele große Zeitungen berichteten in den letzten Wochen geradezu euphorisch über diese Studie von Prof. Holger Bonin. Der Focus titelte »Studie: Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten«. Alt-Bilderberger Theo Sommer schrieb in der Zeit: »Heißt die Einwanderer willkommen!«. Bei Tagesschau.de heißt es: »Ausländer füllen deutsche Sozialkassen«. Immerhin verlinkt das zwangsfinanzierte Staatsmedium die entsprechende Studie.

Diese müsse man nur lesen, meinte Prof. Sinn denn auch in seinem Vortrag. Sein Tipp sei uns Befehl. Was die Medien nämlich geflissentlich übersehen haben, ist, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen.

Auf Seite 3 der Studie heißt es:

Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen.

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche.

Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf.

Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. Weiter heißt es in der Studie:

Die ZEW-Studie zeigt allerdings, dass gesteuerte künftige Einwanderung ein Beitrag dazu sein kann, diese Lücke zu verringern und so die Bevölkerung fiskalisch spürbar zu entlasten. Verglichen mit einem Szenario, in dem Deutschland sich abschotten und komplett auf Zuwanderung verzichten würde, entlastet eine künftige Zuwanderung von jährlich 200 000 Menschen jeden Bundesbürger um Beträge im Wert von 100 bis 300 Euro pro Kopf und Jahr.

Voraussetzung dafür ist, dass eine human- und arbeitsmarktorientierte Steuerung der Zuwanderung dazu beiträgt, dass künftige Einwanderer im Durchschnitt ein besseres als mittleres Qualifikationsniveau aufweisen.

Das bedeutet, Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt dieDeutschen. Davon ist aber weit und breit nichts zu erkennen.

Prof. Sinn hat für das gesetzliche Rentensystem errechnet, dass Deutschland bis 2035 eine Einwanderung von 32 Millionen Menschen (!) bräuchte, damit das Rentenniveau bei gleichbleibenden Einzahlungen auf demselben Stand bliebe wie heute.

Dies gelte aber nur, so Sinn, wenn die Einwanderer ihre »Demografie« mitbrächten, also in Deutschland genau so viele Kinder bekämen wie in ihrer Heimat. Anderenfalls würde auch eine »unendlich hohe Einwandererzahl« nichts bringen. Und natürlich müssten diese Einwanderer dann auch mindestens genauso qualifiziert sein wie die Deutschen. Das hat Sinn in dem Vortrag nicht erwähnt, versteht sich aber von selbst.

Wie Prof. Sinn in seinem Vortrag herausarbeitete, bestraft das deutsche Rentensystem aber Familien mit Kindern. Es sei kein Zufall, so Sinn, dass Deutsche die niedrigste Fertilitätsrate derwestlichen Welt hätten, weil Deutschland unter Bismarck als erstes Land ein gesetzliches Rentensystem eingeführt hatte. In anderen Ländern kippten die Geburtenraten wesentlich später.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Einwanderer die hohen Geburtenraten beibehielten – es sei denn, sie wanderten direkt in die Sozialkassen ein, die das Kinderkriegen wiederum belohnen. Dann aber sieht die Bilanz erstens nicht mehr positiv aus und zweitens ist es statistisch gesehen unwahrscheinlich, dass aus diesen Kindern später einmal Raketenwissenschaftler werden, auch wenn es dabei natürlich Ausnahmen geben wird.

Prof. Sinn ist natürlich zu distinguiert, um den ganzen Betrug eine faustdicke Medienlüge zu nennen. Er drückte sich in besagtem Vortrag so aus: »Ich wundere mich, was die Kommunikationsabteilungen aus dieser Studie gemacht haben.« Es bleibt unklar, wen genau er damit meint. Falls er von der Presse als Kommunikationsabteilungen der Machtelite gesprochen hat, ist ihm jedenfalls unumwunden recht zu geben.








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